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	<title>jmc &#187; Sascha K.</title>
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	<description>Das trimediale Musikmagazin!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 20:54:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Get Well Soon &#8211; The Scarlet Beast O&#8217;Seven Heads</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 16:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Get Well Soon]]></category>
		<category><![CDATA[Konstantin Gropper]]></category>
		<category><![CDATA[The Scarlet Beast O'Seven Heads]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das dritte Album von Get Well Soon, THE SCARLET BEAST O'SEVEN HEADS, lässt sich in keine Schublade stecken. Aber ist es das erhoffte Meisterwerk?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_32285" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0085G0CY0?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B0085G0CY0&amp;linkCode=xm2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="_BLANK"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/09/getwellsoon_scarletbeast-150x150.jpg" alt="" title="getwellsoon_scarletbeast" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-32285" /></a><p class="wp-caption-text">bei amazon kaufen</p></div>Wenn ein Wort inflationär in Artikeln und Rezensionen zu Konstantin Gropper und dessen Band Get Well Soon benutzt wird, dann ist es wohl dieses: ambitioniert. Auf dem großartigen Debüt REST NOW, WEARY HEAD! YOU WILL GET WELL SOON (2008) noch fälschlicherweise als die deutschen Bright Eyes abgestempelt, wurde spätestens mit dem Nachfolger VEXATIONS klar, dass sich Herr Groppers Musik, Absolvent an der Popakademie Mannheim und mittlerweile aus Berlin nach Baden-Württemberg zurückgekehrt, nicht so einfach in eine Schublade zwängen lässt. Nachdem der 29-Jährige passenderweise mehrere Film-Soundtracks (u.a. für die französisch-kanadische Serie „Xanadu“ und Wim Wenders&#8217; „Palermo Shooting) komponierte und eine EP über die Eiszeit verfasste, folgt nun Album Nummer drei mit dem prägnanten Titel THE SCARLET BEAST O&#8217;SEVEN HEADS – LA BESTIA SCARLATTA CON SETTE TESTE.</p>
<p>Und wieder verführen uns Get Well Soon in ein klangliches Indie-Wunderland zwischen Italo-Western, zerbrechlichen Akustikgitarren-Oden an den Weltuntergang und pompösen Folkhymnen. Als sein „Sommeralbum“ hat Gropper sein BEAST bezeichnet, das tatsächlich mindestens sieben Köpfe zu besitzen vermag. In der Single „Roland, I Feel You“ und dem swingenden „A Gallows“ brauchen sich Get Well Soon auch tatsächlich nicht vor Arcade Fires sonnigen Großtaten zu verstecken, ansonsten muss man das mit dem Sommeralbum eindeutig in Relation zu den noch morbideren Vorgängern setzen. Der Klangkosmos der Band hat sich erweitert um Synthies aus den Achtzigern und allerlei Soundeffekte, von denen einige leider das Attribut „verstörend“ besitzen und den Stücken – beispielsweise „Disney“ – nicht gut tun.</p>
<p>Mit dem gigantischen Schlussepos „You Cannot Cast Out The Demons (You Might As Well Dance)“ beenden Get Well Soon ein gutes drittes Album noch einmal auf einem Höhepunkt – das erhoffte große Meisterwerk lässt aber weiter auf sich warten. Vielleicht ja in zwei Jahren.</p>
<p>Ohr D’oeuvre: Prologue, Roland, I Feel You, You Cannot Cast Out The Demons (You Might As Well Dance)</p>
<p>VÖ: 24.08.2012; City Slang (Universal) </p>
<div style="float:left">
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<div>
<p style="padding-left: 260px">
Tracklist:<br />
01. Prologue<br />
02. Let Me Check My Mayan Calendar<br />
03. The Last Days Of Rome<br />
04. The Kids Today<br />
05. Roland, I Feel You<br />
06. Disney<br />
07. A Gallows<br />
08. Oh My! Good Heart<br />
09. Just Like Henry Darger<br />
10. Dear Wendy<br />
11. Courage, Tiger!<br />
12. The World&#8217;s Worst Shrink<br />
13. You Cannot Cast Out The Demons (You Might As Well Dance)</p>
<p style="padding-left: 260px">
Gesamteindruck: 7,5/10
</p>
</div>
<p></br><br /></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/get-well-soon">Get Well Soon</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ben Kweller &#8211; Go Fly A Kite</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/09/02/ben-kweller-go-fly-a-kite/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2012/09/02/ben-kweller-go-fly-a-kite/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 16:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kweller]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Go Fly A Kite]]></category>
		<category><![CDATA[Radish]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2012/09/02/ben-kweller-go-fly-a-kite/</guid>
		<description><![CDATA[Hallelujah! Nach einem halbgaren Country-Ausflug kehrt Ben Kweller auf seinem fünften Album GO FLY A KITE zu seinen eigenen Wurzeln zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_32281" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006GH6HW6?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B006GH6HW6&amp;linkCode=xm2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="_BLANK"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/09/benkweller_goflyakite-150x150.jpg" alt="" title="benkweller_goflyakite" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-32281" /></a><p class="wp-caption-text">bei amazon kaufen</p></div>Für seine ersten drei Alben konnte man Ben Kweller einfach nur herzen: Auf diesen vermochte sich der Ex-Frontmann der Teenie-Sugarmetal-Sensation Radish klanglich zwischen Weezers hymnischem Collegepop, gut abgehangenem Altherren-Folkrock und Ben Folds&#8217;schen Pianomelodien einzunisten. Jeder Song ein Treffer, aber Kritiker prangerten nach seinem selbstbetitelten dritten Album 2006 fehlende Weiterentwicklung an. Diesen knallte Kweller drei Jahre später mit CHANGING HORSES ein fast lupenreines Countryalbum vor den Latz – voll mit Pedal Steel und Dobro. Dies verschreckte wiederum einige seiner Fans, aber wer im Anschluss eines seiner Konzerte besuchte, musste sich eingestehen, dass alte und neue Stücke im Livegewand dann doch sehr gut nebeneinander harmonierten.</p>
<p>Zehn Jahre nach seinem Solodebüt SHA SHA beglückt uns das noch immer erst 31-jährige Wunderkind nun mit GO FLY A KITE, Album Nummer fünf und das erste auf seinem eigenen Label The Noise Conspiracy. Ein weiterer Schritt Richtung Country? Mitnichten! Nur zweimal reitet Ben Kweller mit uns auf dem Johnny-Cash-Gedächtnispfad, ansonsten zeigt er den Kritikern den mittlersten seiner Finger und macht einfach dort weiter, wo er 2006 aufgehört hatte: Der Opener „Mean To Me“ und das hinreißende „Time Will Save The Day“ rocken im Uptempo in bester „Wasted &#038; Ready“-Manier, auf „Gossip“ und „The Rainbow“ frönt der Texaner seinem feinen Gespür für Klaviermelodien und vertrackte Takte, und „Free“ würde sich sogar auf dem Best-Of von Tom Petty gut machen – wenn es denn von Tom Petty wäre.</p>
<p>Wer sich also vom Country-Schock der CHANGING HORSES bislang nicht wieder erholen konnte, sollte GO FLY A KITE eine Chance geben. Einzig eine wirklich berührende Pianoballade bleibt uns Ben Kweller dieses Mal schuldig – deshalb reicht das Album auch nicht ganz an SHA SHA heran.</p>
<p>Ohr D’oeuvre: Jealous Girl, Free, Time Will Save The Day</p>
<p>VÖ: 24.08.2012; The Noise Company (Rough Trade)</p>
<div style="float:left">
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<div>
<p style="padding-left: 260px">
Tracklist:<br />
01. Mean To Me<br />
02. Out The Door<br />
03. Jealous Girl<br />
04. Gossip<br />
05. Free<br />
06. Full Circle<br />
07. Justify Me<br />
08. The Rainbow<br />
09. Time Will Save The Day<br />
10. I Miss You<br />
11. You Can Count On Me</p>
<p style="padding-left: 260px">
Gesamteindruck: 7/10
</p>
</div>
<p></br><br /></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/ben-kweller">Ben Kweller</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kid Kopphausen &#8211; I</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/09/02/kid-kopphausen-i/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2012/09/02/kid-kopphausen-i/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 16:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Gisbert zu Knyphausen]]></category>
		<category><![CDATA[Kid Kopphausen]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Koppruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus zwei mach eins: Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch musizieren zusammen als Kid Kopphausen und setzen mit I gleich ein Ausrufezeichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_32277" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0087B76AQ?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B0087B76AQ&amp;linkCode=xm2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="_new"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/09/kidkopphausen_i-150x150.jpg" alt="" title="kidkopphausen_i" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-32277" /></a><p class="wp-caption-text">bei amazon kaufen!</p></div>Nach jeweils zwei umjubelten Soloalben machen die Wahlhamburger Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch nun gemeinsame Sache. Unter dem selten dämlichen Bandnamen Kid Kopphausen bietet das simpel I betitelte Debüt viele bekannte Klänge der beiden Songwriter, aber durchaus auch Neues.</p>
<p>Vorweg: Kid Kopphausen ist kein Duo, sondern mit Alexander Jezdinsky (Drums), Felix Weigt (Bass) und Marcus Schneider (Gitarren) ein echtes Quintett, das die 13 Stücke gemeinsam komponierte. Der alte Koppruch also endlich wieder mit Band, aber nach dem staubigen Country-Folk seiner alten Band Fink klingt das Album selten. Nach dem munter losrockenden Opener „Hier bin ich“ sind die Leadvocals bei den Songs eindeutig verteilt, Duette somit Mangelware – eigentlich schade, da die beiden Stimmen äußerst gut harmonieren. Aber so lassen sich die Stücke in zwei Kategorien unterteilen: die Gisbert-Lieder und die Koppruch-Lieder. Letztere klingen zumeist wie die logische Fortsetzung seines zweiten Solowerks CARUSO, besonders hervorzuheben wäre hier das großartige „Im Westen nichts Neues“. Auch die Gisbert-Lieder hätten sich gut auf dessen Zweitling HURRA! HURRA! SO NICHT. gemacht, hier sticht die Hymne „Das Leichteste der Welt“ hervor.</p>
<p>Aber durch den Bandsound schaffen es Kid Kopphausen insgesamt dennoch, sich von den beiden Einzelkomponenten zu emanzipieren. „Schon so lang“ entwickelt sich nach ruhigem Beginn zu einer Art Countrypunk-Nummer, die „Mörderballade“ wiederum überzeugt durch düstere Dramatik und aberwitzige Gitarrensoli.</p>
<p>Insgesamt eines der spannendsten deutschsprachigen Alben des Jahres. Etwas anderes hätte man Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch aber auch nicht zugetraut.</p>
<p>Ohr D’oeuvre: Im Westen nichts Neues, Das Leichteste der Welt, Mörderballade</p>
<p>VÖ: 24.08.2012; Trocadero (Indigo)</p>
<div style="float:left">
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<div>
<p style="padding-left: 260px">
Tracklist:<br />
01. Hier bin ich<br />
02. Schritt für Schritt<br />
03. Das Leichteste der Welt<br />
04. Im Westen nichts Neues<br />
05. Schon so lang<br />
06. Meine Schwester<br />
07. Wenn ich dich gefunden hab<br />
08. Zieh dein Hemd aus Moses<br />
09. Haus voller Lerchen<br />
10. Wenn der Wind übers Dach geht<br />
11. Mörderballade<br />
12. Jeden Montag<br />
13. Nur ein Satz</p>
<p style="padding-left: 260px">
Gesamteindruck: 8/10
</p>
</div>
<p></br><br /></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/kid-kopphausen">Kid Kopphausen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Yeasayer &#8211; Fragrant World</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/08/20/yeasayer-fragrant-world/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Fragrant World]]></category>
		<category><![CDATA[Yeasayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem hinreißenden ODD BLOOD legen die Elektro-Psychedeliker von Yeasayer nun den heiß erwarteten Nachfolger FRAGRANT WORLD nach - und begeistern erneut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_31996" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008F6I6AM?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B008F6I6AM&amp;linkCode=xm2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="_BLANK"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/08/yeasayer_fragrantworld-150x150.jpg" alt="" title="yeasayer_fragrantworld" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-31996" /></a><p class="wp-caption-text">bei amazon kaufen</p></div>2010 war das große Jahr für Yeasayer: Mit ihrem zweiten Album ODD BLOOD begeisterten die Brooklyner Experimental-Electro-Pop-Psychedeliker gleichermaßen Musikliebhaber und Kritiker, über keine andere Band wurde damals häufiger gebloggt. Die Trauben hingen also hoch, und Chris Keating, Ira Wolf-Tuton und Anand Wilder mussten sich entscheiden: Werkeln sie sich einfach einen adäquaten Nachfolger zurecht, der sich erneut irgendwo zwischen MGMT und Of Montreal einnistet? Oder erfinden sie sich neu?</p>
<p>Yeasayer entscheiden sich auf FRAGRANT WORLD für den gesunden Mittelweg. Zwar irritiert die Combo damit, dass sie auf ihrem neuen Album fast komplett auf den Einsatz von Gitarren verzichtet und damit sicherlich den einen oder anderen Fan von ODD BLOOD vor den Kopf stößt. Aber keine Angst: Trotz vieler elektronischer Spielereien, überraschender Breaks, eigenartiger Soundeffekte und verzerrten Gesängen bleiben die großen Melodien nicht auf der Strecke. FRAGRANT WORLD ist gar das bislang eingängigste Werk Yeasayers. Die Vorabsingle „Henrietta“ beginnt fast wie eine Ace-Of-Base-Hommage, um auf halber Strecke in tiefste Trance-Gefilde abzudriften. „Reagan&#8217;s Skeleton“ borgt sich die Hintergrundbeschallung des Soft-Synth-Klassikers „Sweet Harmony“ von The Beloved und verwandelt sie in einen Dancefloorkracher. Und „Devil And The Deed“ klingt so, wie Michael Jackson nach der Jahrtausendwende gerne geklungen hätte: Der Pop der 80er trifft auf R&#038;B und vermengt sich mit elektronischen Beats.</p>
<p>Elf Stücke, elf Treffer – was einzig fehlt, ist ein großer Überhit wie „Ambling Alp“ oder „O.N.E.“ anno 2010. Wer dies verschmerzen kann, wird an FRAGRANT WORLD seine helle Freude haben.</p>
<p>Ohr d’oeuvre: Blue Paper, Henrietta, Reagan&#8217;s Skeleton</p>
<p>VÖ: 17.08.2012; Mute Artists Ltd (GoodToGo)</p>
<div style="float:left">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_aa5f75fb-af6e-4c2a-aebe-3b9497511aa2"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Faa5f75fb-af6e-4c2a-aebe-3b9497511aa2&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Faa5f75fb-af6e-4c2a-aebe-3b9497511aa2&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_aa5f75fb-af6e-4c2a-aebe-3b9497511aa2" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_aa5f75fb-af6e-4c2a-aebe-3b9497511aa2" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Faa5f75fb-af6e-4c2a-aebe-3b9497511aa2&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></div>
<div>
<p style="padding-left: 260px">
Tracklist:<br />
01. Fingers Never Bleed<br />
02. Longevity<br />
03. Blue Paper<br />
04. Henrietta<br />
05. Devil And The Deed<br />
06. No Bones<br />
07. Reagan&#8217;s Skeleton<br />
08. Demon Road<br />
09. Damaged Goods<br />
10. Folk Hero Shtick<br />
11. Glass Of The Microscope</p>
<p style="padding-left: 260px">
Gesamteindruck: 8/10
</p>
</div>
<p></br><br /></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/yeasayer">Yeasayer</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Evening Hymns &#8211; Spectral Dusk</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/08/20/evening-hymns-spectral-dusk/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2012/08/20/evening-hymns-spectral-dusk/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 05:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Evening Hymns]]></category>
		<category><![CDATA[Spectral Dusk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2012/08/20/evening-hymns-spectral-dusk/</guid>
		<description><![CDATA[Die Evening Hymns aus Kanada verzaubern mit ihrem Zweitwerk SPECTRAL DUSK, einem schaurig-schönen Folkalbum voller Melancholie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_31992" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008HABOXM?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B008HABOXM&amp;linkCode=xm2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="_BLANK"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/08/eveninghymns_spectraldusk-150x150.jpg" alt="" title="eveninghymns_spectraldusk" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-31992" /></a><p class="wp-caption-text">bei amazon kaufen</p></div>Als der Kanadier Jonas Bonetta vor drei Jahren mit einigen befreundeten Musikern von u.a. The Wooden Sky oder Ohbijou unter dem Namen Evening Hymns das Album SPIRIT GUIDES veröffentlichte, krähte zunächst kein Hahn danach, in Deutschland wartete man sogar vergeblich auf eine Veröffentlichung. Doch SPIRIT GUIDES reifte wie ein guter Wein bei den Folkliebhabern, und auch der große Erfolg von Bon Iver und den Fleet Foxes sorgt dafür, dass der Nachfolger SPECTRAL DUSK unter großer Beobachtung der Fachpresse erscheint.</p>
<p>Zurecht, wie die elf Stücke beweisen. Auf SPECTRAL DUSK verarbeitet Bonetta den Tod seines Vaters, mit dem er einst gemeinsam eine Sägemühle in Ontario betrieb. Mit anderen Worten: Es geht natürlich sehr melancholisch zur Sache, dennoch herrscht ein optimistisches Grundgefühl vor. Musikalisch braucht es nicht viel, die warme Stimme Bonettas wird zumeist nur von einem minimalistischen Klangwall unterstützt, der sich nur selten, dafür aber gezielt und nur kurzzeitig aufbauscht. Immer wieder schaffen Evening Hymns ihrem Zuhörer Freiräume, um das gerade Gehörte zu verarbeiten, das Instrumentalstück „Irving Lake Access Road“ spendiert gar ganze neun Minuten Reflexionszeit. Heraus ragen besonders die Single „Family Tree“ mit einer sehnsüchtig im Hintergrund jauchzenden E-Gitarre, das traurig-schöne Gospel-Mantra „Cabin In The Burn“, die Piano-Ballade „Song To Sleep To“ mit ihren hinreißenden Vokalharmonien und das mitreißend schunkelnde Ende von „Moon River“.</p>
<p>Alles in allem haben Jonas Bonetta und die Evening Hymns erneut ein wunderschönes Stück Folkmusik geschrieben, das sich hinter den großen Vorbildern nicht verstecken muss.</p>
<p>Ohr d’oeuvre: Cabin In The Burn, Song To Sleep To, Moon River</p>
<p>VÖ: 17.08.2012; Strange Ways (Indigo)</p>
<div style="float:left">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_fd500ffb-fd18-4986-96ca-645a7aee9488"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Ffd500ffb-fd18-4986-96ca-645a7aee9488&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Ffd500ffb-fd18-4986-96ca-645a7aee9488&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_fd500ffb-fd18-4986-96ca-645a7aee9488" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_fd500ffb-fd18-4986-96ca-645a7aee9488" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Ffd500ffb-fd18-4986-96ca-645a7aee9488&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></div>
<div>
<p style="padding-left: 260px">
Tracklist:<br />
01. Intro<br />
02. Arrows<br />
03. Family Tree<br />
04. You And Jake<br />
05. Cabin In The Burn<br />
06. Asleep In The Pews<br />
07. Spirit In The Sky<br />
08. Irving Lake Access Road<br />
09. Song To Sleep To<br />
10. Moon River<br />
11. Spectral Dusk</p>
<p style="padding-left: 260px">
Gesamteindruck: 8/10
</p>
</div>
<p></br><br /></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/evening-hymns">Evenng Hymns</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Greenville Festival vom 27. bis 29. Juli in Paaren/Glien</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/07/09/greenville-festival-vom-27-bis-29-juli-in-paaren-glien/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2012/07/09/greenville-festival-vom-27-bis-29-juli-in-paaren-glien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 05:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TERMINE]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Greenville]]></category>
		<category><![CDATA[Paaren/Glien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 27. bis 29. Juli feiert das Greenville Festival in der Nähe von Berlin seine Premiere mit einem gleichermaßen hochkarätigen wie abwechslungsreichen Line-Up.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/07/greenville_logo-150x150.jpg" alt="" title="greenville_logo" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-31571" />Noch ein neues Festival im ohnehin schon proppevollen OpenAir-Sommer? Jawohl, und das Greenville Festival in Paaren im Glien ist genau das, wonach vor allem die Bundeshauptstädter lange Zeit gelechzt haben.</p>
<p>Denn das Greenville liegt quasi direkt vor der Haustür Berlins, keine 45 Autominuten vom Mittelpunkt der Metropole entfernt. Und bereits das Line-Up der Premiere vom 27. bis 29. Juli 2012 kann sich mehr als sehen lassen, bietet es doch jedem Musikfan, egal welche Musikrichtung bevorzugt wird, die Gelegenheit für Freudensprünge: Die Hip-Hop-Fraktion feiert zu <strong>Dizzee Rascal</strong>, der neuen Deutschrap-Hoffnung <strong>Cro</strong> oder aber zu den legendären <strong>The Roots</strong>. Die Elektropunkparty steigt nicht nur dank der Audiolithgrößen <strong>Egotronic</strong> und <strong>Supershirt</strong>, sondern auch dank <strong>Deichkind</strong>, <strong>HGich.T</strong> und den Special Guests von <strong>Scooter</strong>. Und wer auf Indiepop und Indierock steht, hat ohnehin schon gewonnen: <strong>The Flaming Lips</strong> haben sich für das Greenville Festival ebenso angekündigt wie <strong>The Airborne Toxic Event</strong>, <strong>Young Rebel Set</strong> und <strong>The Kabeedies</strong>. Abgerundet wird das Line-Up durch deutschsprachige Perlen wie <strong>Kettcar</strong>, <strong>Selig</strong>, <strong>Olli Schulz</strong> und <strong>Turbostaat</strong> sowie durch etliche (Noch-)Geheimtipps des guten Geschmacks wie <strong>We Invented Paris</strong>, <strong>Deep Sea Diver</strong> oder <strong>2:54</strong>. Und als Krönung obendrauf konnte mit <strong>Iggy Pop &#038; The Stooges</strong> eine der legendärsten Rock&#8217;n'Roll-Bands überhaupt verpflichtet werden.</p>
<p>Tickets für das erste Greenville Festival in Paaren im Glien sind im Vorverkauf ab 85 Euro erhältlich, Tagestickets gibt es für 45 Euro.</p>
<p>Alle weiteren Informationen zum Festival findest du auf der offiziellen Homepage unter <a href="http://www.greenvillefestival.com/" target="_blank">www.greenvillefestival.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pearl Jam, 05.07.2012, Berlin</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/07/08/pearl-jam-05-07-2012-berlin/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2012/07/08/pearl-jam-05-07-2012-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 15:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[VOR DER BÜHNE]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nach über zwanzig Jahren begeistern Pearl Jam ihre Fans auf Konzerten noch immer mit reichlich Spielfreude und unvorhersehbaren Setlists.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_31556" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/07/pearljam_dannyclinch-150x150.jpg" alt="" title="Pearl Jam" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-31556" /><p class="wp-caption-text">Foto: Danny Clinch</p></div>Pearl Jam sind die einzige Band des Seattle-Grunge-Hypes aus den Neunzigern, die ununterbrochen weiter machte und auch heute noch die Massen begeistert. Kein Wunder, dass zu den einzigen Deutschlandshows des Jahres am 4. und 5. Juli in der Berliner O2-World Fans aus der ganzen Republik anreisen. Ja sogar aus ganz Europa, denn auf den Rängen der riesigen Arena wird auch englisch, polnisch, portugiesisch und vor allem italienisch gesprochen.</p>
<p>Bevor Eddie Vedder &#038; Co. aber an diesem Donnerstagabend zum zweiten Mal binnen 24 Stunden die Bundeshauptstadt in Grund und Boden spielen, betreten zunächst drei angegraute Herren und eine auch nicht mehr ganz so frische Frontfrau die Bühne. Statt einer Nachwuchsband eine Chance zu geben, haben sich Pearl Jam, offenbar vor allem Frontmann Eddie Vedder, einen Traum erfüllt und die eigenen Helden der Jugend mit auf Tour genommen. Wie Eddie Vedder später am Abend erzählt, war er 19, als er X erstmals live erlebte. So kurz, prägnant und schwer googlebar nennt sich die Band aus Los Angeles, und obwohl sie nicht Namensgeber der „Generation X“ ist, so hatte sie Anfang der 80er Jahre doch gehörigen Einfluss auf die Kids: Die ersten beiden Alben der Punkband zählt der Rolling Stone gar zu den 500 wichtigsten aller Zeiten.</p>
<p>Doch ähnlich angegraut wie die Bandmitglieder wirkt leider auch der Sound von X. Zu gefallen wissen Frontfrau Exene Cervenka und ihre Mitstreiter in ihrem rund 40-minütigen Set nur an einigen Stellen, beispielsweise bei ihrem größten Hit „Los Angeles“ oder aber den durchaus gelungenen Coverversionen von „Breathless“ (Jerry Lee Lewis) und „Soul Kitchen“ (The Doors). Ansonsten erinnern X musikalisch leider eher an Status Quo als an die Ramones oder die Sex Pistols. Das Publikum applaudiert zwar freundlich und höflich, Bewegung herrscht im Innenraum aber nur im ersten und letzten Stück des Sets: Die smarten und auch die nicht so smarten Handys werden gezückt und es wird wild drauflos fotografiert. Zu Beginn, weil es nach schier endloser Warterei nach frühem Einlass in die O2-World endlich losgeht. Und am Ende, weil Eddie Vedder zum letzten Stück „Devil Doll“ auf die Bühne kommt und ein mitreißendes Duett mit Exene Cervenka hinlegt.</p>
<p>Alles in allem ist es letztlich schon ein okayes Set von X, aber in der sich nun langsam erst richtig füllenden Arena zeigt sich trotzdem niemand unglücklich darüber, als die Kalifornier ihr Set beenden. Stattdessen dauert es nur rund zwanzig Minuten, bis langsam Stimmung unter dem riesigen Dach aufkommt: Die „La Ola“ schwappt durch die Ränge, und weitere zehn Minuten später gibt es kein Halten mehr, als Eddie Vedder, Mike McCready, Stone Gossard, Jeff Ament und Matt Cameron zu einem Piano-Intro endlich die Bühne betreten.</p>
<p>Und das Quintett beweist von Beginn an, weshalb sie seit Jahren zu den besten und spannendsten Livebands auf diesem Planeten gehört. Sie eröffnen ihr über zweistündiges Set gleich mit „Oceans“, einem Klassiker ihres Debütalbums. Unglaublich, aber diesen Song hatten Pearl Jam seit über 15 Jahren nicht mehr auf europäischem Boden gespielt. Eddie Vedder und Co. können aus einem riesigen Repertoire aus neun Studioalben, unzähligen B-Seiten und Raritäten sowie passenden Coverversionen schöpfen, so dass sie ihre Fans auch nach 21 Jahren immer wieder überraschen können. So verwundert es nicht, dass sich viele Anhänger gleich für beide Berlin-Gigs Tickets gesichert haben – denn lediglich sechs Stücke werden an beiden Abenden gespielt.</p>
<p>Pearl Jam legen ein grandioses Set hin, drücken mit „Animal“, „Even Flow“ oder „Go“ aufs Gaspedal, um den Fuß gleich im nächsten Moment auf die Bremse zu wechseln. Eddie Vedder hat die ersten Reihen stets im Blick, und sobald es ihm dort zu eng erscheint, sorgt er mit freundlichen Ansagen dafür, dass alle auf sein Kommando drei Schritte zurück gehen. Pearl Jam haben auch zwölf Jahre nach dem Unglück den Roskilde-Zwischenfall nicht vergessen und gehen daher auf Nummer sicher – eine gute Sache, die von den Fans auch dementsprechend honoriert wird.</p>
<p>So nimmt das Quintett das Publikum in der O2-World mit auf eine faszinierende Reise durch die lange Bandgeschichte, lässt keines seiner Alben außen vor und bietet mit passend eingestreuten Mitsing- und Mitklatschpassagen eine Show, die man tatsächlich als „Stadionrock“ bezeichnen könnte, wenn dieses Wort nicht so beleidigend klingen würde. Neben Eddie Vedder, der unter anderem auch damit beeindruckt, wie beweglich 47-jährige Körper sein können, sticht besonders Mike McCready als Rampensau hervor. Der Gitarrist erntet häufig Sonderapplaus und den einen oder anderen offenen Mund, als er sein Solo bei „Even Flow“ hinter seinem Rücken darbietet.</p>
<p>Wie Eddie Vedder im Laufe des Abends mitteilt, ist es heute – nach bandeigener Zählung zumindest – das 999. Pearl-Jam-Konzert. Und bei dessen Zugaben übertreffen sich die Amerikaner noch einmal selbst: Mit dem Pink-Floyd-Cover „Mother“ kehren sie auf die Bühne zurück und beginnen damit eine ruhige Passage, die über „Just Breathe“ und „Nothingman“ in den ersten Chorus der Hymne „Better Man“ mündet. Danach geht es noch einmal härter zur Sache: „Life Wasted“, die Klassiker „Porch“ und „Blood“, und dann endlich: Bei „Alive“, dem Breakthrough-Hit von 1991, liegen sich 10.000 Fans in den Armen und singen jedes Wort lautstark mit. Beim The-Who-Cover „Baba O&#8217;Riley“ verschenkt Vedder fleißig Tamburine, ehe Pearl Jam die Zuschauer glücklich-beseelt in die regnerische Berliner Nacht entlässt – mit „Yellow Ledbetter“, einer B-Seite. So etwas können auch nur Pearl Jam!</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.jmcmagazin.de/tag/pearl-jam">Pearl Jam</a><br />
<br /></br><br /></br><br />
Beim nächsten Mal willst Du dabei sein? Tausende Konzerttickets gibt es hier:<br />
<a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?19062782C367442936T"><img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?19062782C367442936" align="bottom" border="0" hspace="1" alt="Linkin Park Tickets bei www.eventim.de"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Soundtrack Of Our Lives &#8211; Throw It To The Universe</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/06/23/the-soundtrack-of-our-lives-throw-it-to-the-universe/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2012/06/23/the-soundtrack-of-our-lives-throw-it-to-the-universe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 13:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[The Soundtrack Of Our Lives]]></category>
		<category><![CDATA[throw it to the universe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor sich The Soundtrack Of Our Lives Ende des Jahres auflösen, schenken uns die sechs Schweden mit THROW IT TO THE UNIVERSE noch einmal ein grandioses Album.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_31380" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00847S300?ie=UTF8&amp;tag=wwwjmcmagazin-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B00847S300" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/06/soundtrackofourlives_universe-150x150.jpg" alt="" title="soundtrackofourlives_universe" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-31380" /></a><p class="wp-caption-text">bei amazon kaufen</p></div>Aus die Maus: The Soundtrack Of Our Lives werden sich Ende dieses Jahres auflösen. Nach sechs fantastischen Studioalben und unzähligen großartigen Liveshows werden sich die Wege der sechs Schweden trennen, Sänger Ebbot Lundberg hat gar sein Solodebüt in seiner Heimat bereits veröffentlicht.</p>
<p>Immerhin schenkt uns die Band, die spätestens seit ihrem BEHIND THE MUSIC (2001) von Kritikern und Musikfans gleichermaßen verehrt werden, zum Abschied ein letztes Studioalbum. Kein ORIGIN VOL. 2 leider, das 2004er Meisterwerk bleibt unvollendet. Doch auf THROW IT TO THE UNIVERSE zeigen The Soundtrack Of Our Lives noch einmal eindrucksvoll, weshalb sie in einer besseren Welt längst auf dem Rockolymp stehen würden.</p>
<p>Man merkt dem Album an, dass es ein Abschiedswerk ist. Das Tempo wird in den meisten Stücken gedrosselt, nur selten wird das Gaspedal durchgetreten. Die einst jugendliche Energie hat sich in Erfahrung gewandelt, die der Band aber zweifelsohne gut steht. Und auch wenn häufiger als sonst zur Akustischen gegriffen wird, säuselt doch im Hintergrund noch immer sehnsüchtig die Elektrische, als seien wir noch immer in den Siebzigern.</p>
<p>Natürlich sind The Soundtrack Of Our Lives wieder 13 hinreißende Hymnen gelungen, die autobiografischer wirken denn je. Wenn Ebbot Lundberg im letzten Stück „Shine on, there&#8217;s another day after tomorrow“ anstimmt, führt dies letztlich zu einem lachenden und einem weinenden Auge.</p>
<p>Vielen Dank Fredrik, Martin, Ebbot, Mattias, Åke und Ian, viel Erfolg auf den weiteren Wegen – hoffentlich sieht man sich eines Tages wieder! Eine Reunion wäre zwar inkonsequent, aber dennoch wünschenswert.</p>
<p>Ohr D&#8217;oeuvre: Throw It To The Universe / Faster Than The Speed Of Light / Shine On (There&#8217;s Another Day After Tomorrow)</p>
<p>VÖ: 22.06.2012; Haldern Pop (rough trade)</p>
<div style="float: left;">
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</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">
Tracklist:<br />
01. Throw It To The Universe<br />
02. You Are The Beginning<br />
03. When We Fall<br />
04. Where&#8217;s The Rock?<br />
05. Freeride<br />
06. Waiting For The Lawnmowers<br />
07. Faster Than The Speed Of Light<br />
08. Reality Show<br />
09. Busy Land<br />
10. If Nothing Lasts Forever<br />
11. Solar Circus<br />
12. What&#8217;s Your Story?<br />
13. Shine On (There&#8217;s Another Day After Tomorrow)
</p>
<p style="padding-left: 260px;">
Gesamteindruck: 8/10
</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/the-soundtrack-of-our-lives">The Soundtrack Of Our Lives</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Future Of The Left &#8211; The Plot Against Common Sense</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/06/22/future-of-the-left-the-plot-against-common-sense/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2012/06/22/future-of-the-left-the-plot-against-common-sense/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 06:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Future Of The Left]]></category>
		<category><![CDATA[The Plot Against Common Sense]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem dritten Streich THE PLOT AGAINST COMMON SENSE melden die walisischen Mclusky-Erben Future Of The Left endgültig Ansprüche auf den Noiserock-Thron an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_31352" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007G1I24C?ie=UTF8&amp;tag=wwwjmcmagazin-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B007G1I24C" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/06/futureoftheleft_plotagainstcommonsense-150x150.jpg" alt="" title="futureoftheleft_plotagainstcommonsense" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-31352" /></a><p class="wp-caption-text">bei amazon kaufen</p></div>Ist es wirklich schon zehn Jahre her? Im April 2002 erschien mit MCLUSKY DO DALLAS ein Album, das man getrost auch heute noch als heiligen Gral des Noiserocks bezeichnen darf. Denn die Musik des walisischen Trios war nicht nur laut, roh und an vielen Stellen scheinbar dissonant, sondern schickte immer auch genug &#8220;Melodiösität&#8221; ins Rennen, so dass Stücke wie &#8220;Alan Is A Cowboy Killer&#8221; oder &#8220;To Hell With Good Intentions&#8221; auch im Radio hätten laufen können.</p>
<p>Mclusky sind längst Geschichte, aber zwei Drittel der alten Combo bilden die Hälfte der Band Future Of The Left. Und diese rütteln mit ihrem bereits dritten Album THE PLOT AGAINST COMMON SENSE am teilweise eigenen Thron. Noch immer unvergleichlich bahnt sich die Stimme Andy Falkous&#8217; teils manisch, teils schreiend, teils aber auch ruhig durch die abgehackten Gitarrensalven, die knarzenden Basslinien und ein fulminantes Schlagzeuginferno. Neu hinzugekommen bei der &#8220;neuen&#8221; Band sind lediglich bedacht eingestreute Synthies, die den Stücken noch mehr Hektik verleihen.</p>
<p>Im schlimmsten Fall führt all dies zu einem schwer verdaulichen Antisong wie &#8220;Robocop 4 &#8211; Fuck Off Robocop&#8221;, der trotz des ständigen Hakenschlagens zu begeistern weiß. Doch die Waliser haben auch ihre Melodieverliebtheit noch nicht abgelegt, was eingestreute Hymnen wie das vergleichsweise ruhige &#8220;Beneath The Waves An Ocean&#8221;, das eingängig angepunkte &#8220;Goals In Slow Motion&#8221; oder das an die Pixies erinnernde &#8220;Sorry Dad, I Was Late For The Riots&#8221; eindrucksvoll beweisen.</p>
<p>Auch wenn nicht alle 15 Schüsse auf THE PLOT AGAINST COMMON SENSE ins Schwarze treffen, haben sich Future Of The Left nun endgültig als neue Speerspitze ihres Genres etabliert.</p>
<p>Ohr D&#8217;oeuvre: Sheena Is A T-Shirt Salesman / Beneath The Waves An Ocean / Notes On Achieving Orbit</p>
<p>VÖ: 15.06.2012; Xtra Mile Records (Soulfood)</p>
<div style="float: left;">
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</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">
Tracklist:<br />
01. Sheena Is A T-Shirt Salesman<br />
02. Failed Olympic Bid<br />
03. Beneath The Waves An Ocean<br />
04. Cosmo&#8217;s Ladder<br />
05. City Of Exploded Children<br />
06. Goals In Slow Motion<br />
07. Camp Cappuccino<br />
08. Polymers Are Forever<br />
09. Robocop 4 &#8211; Fuck Off Robocop<br />
10. Sorry Dad, I Was Late For The Riots<br />
11. I Am The Least Of Your Problems<br />
12. A Guide To Men<br />
13. Anchor<br />
14. Rubber Animals<br />
15. Notes On Achieving Orbit (+ Hidden Track)
</p>
<p style="padding-left: 260px;">
Gesamteindruck: 8/10
</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/future-of-the-left">Future Of The Left</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>I Am Oak &#8211; Nowhere Or Tammensaari</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2012/06/21/i-am-oak-nowhere-or-tammensaari/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2012/06/21/i-am-oak-nowhere-or-tammensaari/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 05:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[I Am Oak]]></category>
		<category><![CDATA[Nowhere Or Tammensaari]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem verträumten Folk ihres dritten Albums NOWHERE OR TAMMENSAARI steuern die Niederländer von I AM OAK den Soundtrack für's hochsommerliche Lagerfeuer bei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_31293" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0080PVM68?ie=UTF8&amp;tag=wwwjmcmagazin-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B0080PVM68" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2012/06/iamoak_nowhere-150x150.jpg" alt="" title="iamoak_nowhere" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-31293" /></a><p class="wp-caption-text">bei amazon kaufen</p></div>0:1, 1:2, 1:2 – das sind die nackten Zahlen, die ein kleines Land, bekannt für Bami, Vla, Frikandeln und frittierte Fleischkroketten, in den vergangenen Tagen erschütterten. Aus den Niederlanden wurde die Niederlage, aus dem amtierenden Vize-Weltmeister das große Opfer der EM-Todesgruppe B, aus dem Stolz von 16,7 Millionen Menschen ein Null-Punkte-Witz.</p>
<p>39:50 – das ist die Länge des dritten Albums von I Am Oak, der Band von Sänger und Songschreiber Thijs Kuijken aus Utrecht und vielleicht bald dem neuen Stolz dieses kleinen Landes. Denn I Am Oak brauchen sich mit ihrem verträumten Indie-Folk nicht vor internationalen Platzhirschen wie Bon Iver oder Iron &#038; Wine zu verstecken. Auf NOWHERE OR TAMMENSAARI hat die Band das auf dem letztjährigen, bereits starken Vorgänger OASEM noch omnipräsente Keyboard fast komplett eingemottet. Kuijkens Akustikgitarre begleitet seine eigene Stimme anfänglich zumeist im Alleingang, ehe die Rhythmusfraktion langsam eingreift. Dabei wirkt das Zusammenspiel noch einmal deutlich organischer als auf den ersten beiden Alben.</p>
<p>Auch auf gezielt eingesetzte Vokalharmonien legen I Am Oak auf NOWHERE OR TAMMENSAARI, das in einem kleinen verschneiten Nest im Süden Finnlands aufgenommen wurde, großen Wert. In den Refrains oder den Outros der sich langsam aufbauschenden Stücke wird Kuijken stimmlich unterstützt und damit die ausgestrahlte Wärme der Lieder noch einmal erhöht.</p>
<p>Nach The Black Atlantic haben die Holländer mit I Am Oak also nun ein zweites heißes Eisen im und fürs hochsommerliche Lagerfeuer.</p>
<p>Ohr D&#8217;oeuvre: Grown / Reins / Everything In Waves</p>
<p>VÖ: 15.06.2012; Midsummer (Cargo Records)</p>
<div style="float: left;">
kein Widget verfügbar
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">
Tracklist:<br />
01. Famine<br />
02. Grown<br />
03. Boulders<br />
04. Palpable<br />
05. Roam<br />
06. Drooom<br />
07. Marrow<br />
08. Cluster<br />
09. I Am Forest<br />
10. Reins<br />
11. Vares Varas<br />
12. Everything In Waves
</p>
<p style="padding-left: 260px;">
Gesamteindruck: 8/10
</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/i-am-oak">I Am Oak</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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