Daft Punk – Random Access Memories
21. Mai 2013 | Von Maik K.Nun ist es soweit: Daft Punk kommen mit ihrem vierten Studioalbum. Ob der große Hype gerecht ist und was besonders ist, beantwortet der folgende Text.
Nun ist es soweit: Daft Punk kommen mit ihrem vierten Studioalbum. Ob der große Hype gerecht ist und was besonders ist, beantwortet der folgende Text.
Das heißersehnte Debutalbum IN LOVE von Peace beweist mit buntem Retro-Stilmix, dass der momentane Hype um die vier Engländer durchaus gerechtfertigt ist.
JuZe-Romantik statt Grunge-Grandezza: Mudhoney schrabbeln sich in die Riege der Rock-Opas.
Das vierte Album MOSQUITO von Yeah Yeah Yeahs ist raus. Viel musikalische Kreativität, jedoch teilweise zu vielschichtig. Hört selbst.
Frank Turner zaubert mit TAPE DECK HEART ein wundervoll leichtes und zeitloses Album. So schmeckt der Sommer.
DJ Koze ist zurück mit einem neuem Klangwerk namens AMYGDALA, ein durchgefeaturetes Album, das mit 78-minütigen Rhythmus-Impulsen zum Tanzen und Träumen einlädt.
Etwas weniger Kitsch in den Texten und das Erstlingswerk hätte mit RANGOON einen würdigen Nachfolger. Max Prosa hat es mit der Poesie etwas übertrieben.
Phoenix sind “bankrupt” und brauchen mal wieder etwas Geld. Irgendwie unausgereift klingt das neue Album BANKRUPT! beim ersten hören, zeigt aber dann doch irgendwann seine Stärke.
Ein ungewöhnlich leiser und nachdenklicher Billy Bragg begegnet dem Hörer auf TOOTH & NAIL. Zum Entspannen gut, sonst lieber auf frühere Werke zurückgreifen.
Die Schweden von Junip sorgen nach ihrem 2010 veröffentlichtem Album FIELDS nun für Nachschob und nehmen ihre Hörer mit ihrem selbstbetitelten Werk auf eine psychedelisch sanft-klingende Reise.