<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>jmc &#187; CD-Review</title>
	<atom:link href="http://www.jmc-magazin.de/tag/cd-review/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jmc-magazin.de</link>
	<description>Das trimediale Musikmagazin!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 20:54:21 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Daft Punk – Random Access Memories</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/21/daft-punk-%e2%80%93-random-access-memories/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/21/daft-punk-%e2%80%93-random-access-memories/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[daft punk]]></category>
		<category><![CDATA[Maik Klaut]]></category>
		<category><![CDATA[Random Access Memories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/21/daft-punk-%e2%80%93-random-access-memories/</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es soweit: Daft Punk kommen mit ihrem vierten Studioalbum. Ob der große Hype gerecht ist und was besonders ist, beantwortet der folgende Text.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_35528" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00C061I3K/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00C061I3K&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21"" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/daft_punk-150x150.jpg" alt="" title="daft_punk" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-35528" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Amazon kaufen</p></div>Viel wurde gemunkelt, dass Thomas Bangalter &#038; Guy Manuel endlich einen Nachfolger zum Hit-Album DISCOVERY schaffen. Mit den 13 Tracks auf RANDOM ACCESS MEMORIES verfolgen sie aber ganz andere Absichten. Dies wird schon beim Opener „Give Life Back To Music“ klar. Durch die Gitarre, gespielt von Discolegende Nile Rodgers, bekommt diesen einen gekonnten 80er-Touch. Auch bei „The Game Of Love“ bleiben die 80s erhalten, mutieren jedoch zu einem Lovesong. Als nächstes dann eines der Highlights: Mit „Giorgio By Moroder“ setzen Daft Punk nämlich nicht sich, sondern Giorgio Moroder ein Denkmal. Dieser erzählt in den knapp neun Minuten, wie er angefangen hat auf Partys zu gehen und sich entschied selbst Musik zu machen. So ist „Giorgio by Moroder“ eine Zusammenfassung eines Lebens für die Musik, unterlegt mit dem Sound der 50er und den Anfängen elektronischer Klänge. Ein paar Songs weiter wartet dann Pharell Williams auf den Hörer, aber nicht „Get Lucky“, sondern „Loose Yourself To Dance“ heißt das Motto. Allein Pharells Stimme in Verbindung mit der Gitarre von Nile Rodgers sorgen hier für ein gutes Gefühl beim Hören. Diese wird jedoch durch die Vocoder Stimmen im Refrain durchaus gestört.<br />
Als Letztes ein Blick auf „Touch“ mit Paul Williams. Dieser ist verantwortlich für viele Songs der Muppet Show und so wundert es nicht, dass diesem Song eine starke Musicalanmutung beiwohnt.<br />
In den ersten 2 Minuten wirkt es, als ob ein fremdes Wesen zu einem spricht. Dann wird es aber menschlicher in der Stimme und die Freude hält mit Trompeten Einzug. Mit der Textzeile „If Love Is The Answer/You Home“ und einem Chor begibt sich die Story dann zum Ende.<br />
Abschließend bleibt zu sagen, dass Daft Punk mit RANDOM ACCESS MEMORIES nicht enttäuschen und es irgendwie wirkt, als ob die beiden Roboter langsam menschlich werden wollen.</p>
<p>Ohr D’oeuvre:  Touch / Fragments of Time / Giorgio by Moroder</p>
<p>VÖ: 19.04.2013; Vertigo Berlin (Universal) </p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_f7bfb595-dd41-4878-843c-47af4fde8524"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Ff7bfb595-dd41-4878-843c-47af4fde8524&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Ff7bfb595-dd41-4878-843c-47af4fde8524&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_f7bfb595-dd41-4878-843c-47af4fde8524" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_f7bfb595-dd41-4878-843c-47af4fde8524" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Ff7bfb595-dd41-4878-843c-47af4fde8524&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist:<br />
01. Give Life Back to Music (featuring Nile Rodgers)<br />
02. The Game of Love<br />
03. Giorgio by Moroder (featuring Giorgio Moroder)<br />
04. Within (featuring Chilly Gonzales)<br />
05. Instant Crush (featuring Julian Casablancas)<br />
06. Lose Yourself to Dance (featuring Pharrell Williams and Nile Rodgers)<br />
07. Touch (featuring Paul Williams)<br />
08. Get Lucky (featuring Pharrell Williams and Nile Rodgers)<br />
09. Beyond (featuring Paul Williams)<br />
10. Motherhood<br />
11. Fragments of Time (featuring Todd Edwards)<br />
12. Doin’ It Right (featuring Panda Bear)<br />
13. Contact (featuring DJ Falcon)</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 8/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Daft-Punk">Daft Punk</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/21/daft-punk-%e2%80%93-random-access-memories/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Peace – In Love</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/15/peace-in-love/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/15/peace-in-love/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 20:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Stockinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[In Love]]></category>
		<category><![CDATA[jmc Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Peace]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/15/peace-in-love/</guid>
		<description><![CDATA[Das heißersehnte Debutalbum IN LOVE von Peace beweist mit buntem Retro-Stilmix, dass der momentane Hype um die vier Engländer durchaus gerechtfertigt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_35513" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B9608R4/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00B9608R4&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21"" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/peace-150x150.jpg" alt="" title="peace" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-35513" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Amazon kaufen</p></div>An Peace kommt zur Zeit niemand vorbei, denn die vier Herren aus Worcester haben es innerhalb kürzester Zeit geschafft, von einer unbekannten Newcomer Band zum Next Big Thing aufzusteigen, die Spalten der britischen Musikpresse zu füllen und ausverkaufte Tourneen zu spielen. Nach einer kurzen, zweiteiligen Tour durch Deutschland folgt nun der nächste Angriff, denn endlich erscheint ihr gehyptes Debut auch hierzulande. Und das gibt ordentlich was auf die Ohren.</p>
<p>Obwohl die Engländer gerade einmal Anfang Zwanzig sind, bedienen sie sich musikalisch eifrig an längst vergangenen Dekaden. So entsteht ein bunter Stilmix laut eigener Aussage bestehend aus „ein wenig Sixties, ein wenig Eighties, ein wenig Psychedelic“.</p>
<p>So lässt sich auch der Opener „Higher Than The Sun“ zusammenfassen. Zwischen die Schlagzeugbeats und psychedelischen Klänge mischt sich ein eingängiges Gitarrenriff, das sich gegen Ende zum echten Ohrwurm steigert. Ähnlich verhält es sich auch mit dem darauffolgenden „Follow Baby“ und der aktuellen Single „Lovesick“, die ein wenig an The Cure erinnert. Kurz vor Schluss gibt es mit der Midtempo-Ballade „California Daze“ das Highlight des Albums, ein Song den man immer und immer wieder hören kann und trotzdem nicht genug bekommt.</p>
<p>Der Titel IN LOVE ist klug gewählt, handelt das Album größtenteils von Liebe und Romantik. Dabei schaffen es die vier Engländer aber eine neue coole und nicht kitschige Art von Romantik zu erschaffen. Und die scheint auch ihren Anklang zu finden, immerhin verlobte sich jüngst ein Paar während eines ihrer Konzerte.</p>
<p>Mit IN LOVE präsentieren Peace eine Mischung, die zwar nicht ganz neu ist, aber trotzdem so cool klingt, dass der Hype, der derzeit um sie kreiert wird, durchaus gerechtfertigt ist.</p>
<p>Ohr D’oeuvre: Follow Baby, Wraith, California Daze</p>
<p>VÖ: 17.05.2013; Smi Col / Sony Music</p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_694ee031-238a-482b-b21a-779604c0e5fd"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F694ee031-238a-482b-b21a-779604c0e5fd&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F694ee031-238a-482b-b21a-779604c0e5fd&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_694ee031-238a-482b-b21a-779604c0e5fd" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_694ee031-238a-482b-b21a-779604c0e5fd" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F694ee031-238a-482b-b21a-779604c0e5fd&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist:<br />
01. Higher Than The Sun<br />
02. Follow Baby<br />
03. Lovesick<br />
04. Float Forever<br />
05. Wraith<br />
06. Drain<br />
07. Delicious<br />
08. Wate Of Paint<br />
09. Step A Lil Closer<br />
10. Toxic<br />
11. Sugarstone<br />
12. California Daze<br />
13. Scumbag<br />
14. Bloodshake</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 9/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Peace">Peace</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/15/peace-in-love/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mudhoney &#8211; Vanishing Point</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/11/mudhoney-vanishing-point/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/11/mudhoney-vanishing-point/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 08:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Rieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[jmc Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Mudhoney]]></category>
		<category><![CDATA[Vanishing Point]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/11/mudhoney-vanishing-point/</guid>
		<description><![CDATA[JuZe-Romantik statt Grunge-Grandezza: Mudhoney schrabbeln sich in die Riege der Rock-Opas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00ABIRF22/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00ABIRF22&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/mudhoney-vanishingpoint-150x150.jpg" alt="" title="mudhoney-vanishingpoint" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-35464" /></a>Sie gelten als Wegbereiter dessen, was in den frühen Neunziger als Grunge die Rockwelt eroberte. Und dennoch: Mudhoney kamen nie in den Dunstkreis dessen, was ihre weltweit deutlich populäreren Kollegen von Pearl Jam und Nirvana als Erfolge feiern konnten. Umso weniger überraschend ist schließlich das, was auf ihrem neunten Studioalbum VANISHING POINT passiert: Das Quartett um Frontmann Mark Arm spielt und schrabbelt sich durch Garage-Punk, Grunge und 60s-Hendrix-Rock, als hätten sich Mudhoney einfach mal die beiden letzten Jahrzehnte in den Proberaum eingesperrt und von der Rockentwicklung der Außenwelt abgeschnitten. Nur selten jedoch kann die Band aus Seattle dabei ähnlich viel Energie wie in &#8220;The Only Son Of The Widow From Nain&#8221; oder &#8220;Douchebags On Parade&#8221; erzeugen &#8211; Arms Stimme wirkt selbst nach 25 Jahren Bandgeschichte mitunter noch unsicher, der Sound des Albums erzeugt JuZe-Romantik, aber keine Grunge-Grandezza. Mudhoney beweisen sich als Rockopas &#8211; und so klingt VANISHING POINT auf rund 34 Minuten zwar roh und dreckig, vor allem aber schwer altbacken. </p>
<p>Ohr d&#8217;oeuvre: The Only Son Of The Widow From Nain / Douchebags On Parade</p>
<p>VÖ: 05.04.2013; Sub Pop / Cargo Records</p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_e77ce38f-2806-4a84-91cf-695731fdfa02"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fe77ce38f-2806-4a84-91cf-695731fdfa02&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fe77ce38f-2806-4a84-91cf-695731fdfa02&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_e77ce38f-2806-4a84-91cf-695731fdfa02" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_e77ce38f-2806-4a84-91cf-695731fdfa02" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fe77ce38f-2806-4a84-91cf-695731fdfa02&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist:<br />
01. Slipping Away<br />
02. I Like It Small<br />
03. What To Do With The Neutral<br />
04. Chardonnay<br />
05. The Final Course<br />
06. In This Rubber Tomb<br />
07. I Don&#8217;t Remember You<br />
08. The Only Son Of The Widow From Nain<br />
09. Sing This Song Of Joy<br />
10. Douchebags On Parade</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 4/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Yeah-Yeah-Yeahs">Yeah Yeah Yeahs</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/11/mudhoney-vanishing-point/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yeah Yeah Yeahs &#8211; Mosquito</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/10/yeah-yeah-yeahs-mosquito/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/10/yeah-yeah-yeahs-mosquito/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 19:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[jmc Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Mosquito]]></category>
		<category><![CDATA[Yeah Yeah Yeahs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/10/yeah-yeah-yeahs-mosquito/</guid>
		<description><![CDATA[Das vierte Album MOSQUITO von Yeah Yeah Yeahs ist raus. Viel musikalische Kreativität, jedoch teilweise zu vielschichtig. Hört selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B10X9BK/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00B10X9BK&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/YeahYeah-Yeahs-Mosquito-150x150.jpg" alt="" title="YeahYeah-Yeahs-Mosquito" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-35460" /></a>Nach <a href="http://www.jmc-magazin.de/2009/04/03/yeah-yeah-yeahs-its-blitz/">IT’S BLITZ</a> ist nun das vierte Studioalbum MOSQUITO von den Yeah Yeah Yeahs in den Plattenläden erhältlich. Den drei New Yorkern fehlt es auch dieses Mal nicht an musikalischer Kreativität und Eigensinn. Unprätentiös und fast schon geschmacklos ist hingegen das Albumcover &#8211; auffallen um jeden Preis, lautet anscheinend die Divise. Und das können Nick Zinner, Karen O. und Brian Chase sonst sehr gut. Langweilig war gestern. Experimentelle Musik, die man als Mix aus Art-Punk und Indie-Rock bezeichnen könnte.</p>
<p>Wer seit der ersten Stunde von FEVER TO TELL beeindruckt gewesen ist, der wird bei MOSQUITO nicht ganz denselben Flow verspüren. Zu vielschichtig sind die experimentellen Soundströmungen aus Punkrock, einem Hip-Hop Feature mit Dr. Octagon und vielerlei Synthesizer-Spielereien. Viel zu selten vernimmt man leider die Laute von Nick Zinners sägender Gitarre. Nach der kleinen Kritik gibt es durchaus auch positives zu berichten.<br />
Ein Highlight auf dem Album ist „Wedding Song“, der einen ungewohnt ruhigen Part auf dem Album abbildet. Der Sound ist hypnotisierend, zart und düster zugleich. Des Weiteren überzeugt „Mosquito“ durch bewährt powervolle Yeah Yeah Yeahs-Dynamik. Allgemein ist Karen O’s Gesang formgebend für das gesamte Album. </p>
<p>Ob der Ruf, bei jedem neuen Album für einen Grammy nominiert zu sein, mit MOSQUITO Einzug hält, bleibt fraglich. In jedem Fall ist dieses Studioalbum sicher nicht ihre letzte Produktion gewesen. Eine solide Leistung, die dennoch einige Schwachstellen aufzeigt. </p>
<p>Ohr d‘Oeuvre: Mosquito / Slave / Wedding Song</p>
<p>VÖ: 12.04.2013; Polydor (Universal)</p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_81d90ee7-bae6-40ae-ba01-b247dea27a18"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F81d90ee7-bae6-40ae-ba01-b247dea27a18&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F81d90ee7-bae6-40ae-ba01-b247dea27a18&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_81d90ee7-bae6-40ae-ba01-b247dea27a18" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_81d90ee7-bae6-40ae-ba01-b247dea27a18" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F81d90ee7-bae6-40ae-ba01-b247dea27a18&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist:<br />
01. Sacrilege<br />
02. Subway<br />
03. Mosquito<br />
04. Under The Earth<br />
05. Slave<br />
06. These Paths<br />
07. Area 52<br />
08. Buried Alive (Featuring Dr. Octagon)<br />
09. Always<br />
10. Despair<br />
11 Wedding Song</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 6/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Yeah-Yeah-Yeahs">Yeah Yeah Yeahs</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/10/yeah-yeah-yeahs-mosquito/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frank Turner – Tape Deck Heart</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/08/frank-turner-%e2%80%93-tape-deck-heart/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/08/frank-turner-%e2%80%93-tape-deck-heart/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Turner]]></category>
		<category><![CDATA[jmc Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Tape Deck Heart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/08/frank-turner-%e2%80%93-tape-deck-heart/</guid>
		<description><![CDATA[Frank Turner zaubert mit TAPE DECK HEART ein wundervoll leichtes und zeitloses Album. So schmeckt der Sommer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_35455" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BT7D8H0/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00BT7D8H0&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21"" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/81BL5phjIoL._SL1000_-150x150.jpg" alt="" title="81BL5phjIoL._SL1000_" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-35455" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Amazon kaufen</p></div>Frank Turner hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich: Er durfte zusammen mit Paul McCartney und anderen Musikgrößen die Olympischen Spiele eröffnen. Das dürfte dem Briten wohl zusätzlich einen Kick für die Aufnahmen zu diesem Album gegeben haben. Zumindest eine mögliche Erklärung für die enorme Energie und Spielfreude, die einem auf diesem Album entgegen strömt. Bereits die Vorabsingle “Recovery” beweist eindrucksvoll, dass Singer-/Songwriting nicht schwermütig klingen muss. Auch wenn der Pop-Anteil hoch ist, so schimmert durch die Banjo-Klänge und ein flottes Klavier doch ein hoher Anteil Folk durch. Vor allem die flotten Songs klingen wie gute alte Bekannte, sind sehr eingängig und melodisch. Sie könnten auch von einem Milow oder Phil Collins stammen, jedoch sorgt Turners Stimmfarbe und Gesangsstil dafür, dass es nie wehleidig klingt. Die andere fast noch größere Stärke dieses Albums: Es ist zeitlos, das Album könnte zehn Jahre alt sein oder erst in genauso vielen erscheinen und Aussetzer sind auch keine zu finden. All diese Eigenschaften machen TAPE DECK HEART so rund und auch die Balladen „Good &#038; Gone“ oder „Tell Tale Sings“ sorgen zwar für ruhigere Momente, fügen sich aber gut in das Gesamtwerk ein.</p>
<p>Respekt Mr. Turner. Auf diesem Werk haben Sie alles richtig gemacht, weil Sie nichts falsch gemacht haben. So einfach ist das manchmal.</p>
<p>Ohr D’oeuvre: Recovery / The Way I Tend To Be / Good &#038; Gone / Four Simple Words / Broken Piano</p>
<p>VÖ: 19.04.2013; Vertigo Berlin (Universal) </p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_0a373f1e-ecee-44bd-a5d9-d1d40824b424"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F0a373f1e-ecee-44bd-a5d9-d1d40824b424&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F0a373f1e-ecee-44bd-a5d9-d1d40824b424&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_0a373f1e-ecee-44bd-a5d9-d1d40824b424" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_0a373f1e-ecee-44bd-a5d9-d1d40824b424" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F0a373f1e-ecee-44bd-a5d9-d1d40824b424&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist:<br />
01. Recovery<br />
02. Losing Day<br />
03. The Way I Tend To Be<br />
04. Plain Sailing Weather<br />
05. Good &#038; Gone<br />
06. Tell Tale Sings<br />
07. Four Simple Words<br />
08. Polaroid Picture<br />
09. The Fisher King Blues<br />
10. Anymore<br />
11. Oh Brother<br />
12. Broken Piano</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 8,5/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Frank-Turner">Frank Turner</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/08/frank-turner-%e2%80%93-tape-deck-heart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dj Koze &#8211; Amygdala</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/08/dj-koze-amygdala/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/08/dj-koze-amygdala/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Amygdala]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Dj Koze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/08/dj-koze-amygdala/</guid>
		<description><![CDATA[DJ Koze ist zurück mit einem neuem Klangwerk namens AMYGDALA, ein durchgefeaturetes Album, das mit 78-minütigen Rhythmus-Impulsen zum Tanzen und Träumen einlädt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_35447" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B446UD2?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B00B446UD2&amp;linkCode=xm2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Dj-Koze-Amygdala-150x150.jpg" alt="" title="Dj Koze - Amygdala" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-35447" /></a><p class="wp-caption-text">bei Amazon kaufen</p></div>Dj Koze alias Stefan Kozella ist zurück mit einem neuen Album mit ganzen 78 Minuten Spielzeit. Wem der Dj bis dato nicht bekannt ist, dem wird dieser eventuell durch seine zahlreichen Projekte, die an dieser Stelle nicht alle genannt werden, geläufig sein. Nur so viel vorab. Nach der eigenen Labelgründung von Pampa Records, ist nun seine bislang dritte Mix-CD AMYGDALA erschienen. Ein Albumname, der nicht geistreicher hätte sein können. Zur Erklärung: Es ist ein Mandelkern im Hirn, der zum Beispiel Erinnerungen beeinflusst und für Angstzustände sorgt. Amygdala ist demzufolge essentiell für unsere alltäglichen Emotionen, wie in etwa es auch für das Gefühl zuständig sein könnte, dass Musik hören, als lebensnotwenige Quelle, in einem hervorruft. </p>
<p>Dieses Mal hat er sich seines Zeichens Musiker, Produzent und Dj viele bekannte Künstler der elektronischen Tanzmusik wie Caribou und Apparat mit ins Boot geholt. Dj Koze hat nicht nur diese, sondern auch scheinbar die gesamte Medienwelt auf seiner Seite. Denn wo man nur hinschaut, wimmelt es von positiven Kritiken über seine Solo-Platte. Wen wundert es? Immerhin ist die Platte durchzogen von vielversprechenden Remixen und Gesangsparts unter anderem auch einer von Hildegard Knef. Dieser Einsatz ist gewagt und kommt seitens der dazugehörigen Instrumentierung leider unstimmig daher, wie es ein Gesangsauszug von ihr ganz treffend formuliert: „Wenn ich Mut hab [..] vielleicht kein Meiserwerk, vielmehr ein Versuch“. Ganz anders ist vor allem “Homesick Featuring Ada”, ein Song, der mit fließenden und sanften Beats überzeugt. Auf große Tanzfreude stößt man hingegen bei &#8220;Marylin Whirlwind&#8221; und beim Song-Feature mit Caribou, das bislang durch alle möglichen Musikplattformen durchgesickert ist. Zu Recht, denn der Song ist zurzeit tatsächlich nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Die letzten Jahre des Hypes und der vielen Auftritte haben sich durchaus positiv ausgewirkt. Kurzum: Das Klangwerk ist zwar ein durchgefeaturetes Album, welches aber dennoch allerhand Potential bietet, zum Hitgarant für die Tanzflächen dieses Sommers zu werden.</p>
<p>VÖ: 23.03.2013; Pampa Records</p>
<p>Ohr d&#8217;oeuve: Track ID Anyone Featuring Caribou, Marylin Whirlwind</p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_c7459497-0551-4e83-8d85-3162391764a5"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fc7459497-0551-4e83-8d85-3162391764a5&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fc7459497-0551-4e83-8d85-3162391764a5&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_c7459497-0551-4e83-8d85-3162391764a5" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_c7459497-0551-4e83-8d85-3162391764a5" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fc7459497-0551-4e83-8d85-3162391764a5&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist<br />
01. Track ID Anyone Featuring Caribou<br />
02. Nices W<br />
03. Royal Asscher Cut<br />
04. Magic Boy Featuring Matthew Dear<br />
05. Das Wort Featuring Dirk Von Lowtz<br />
06. Homesick Featuring Ada<br />
07. La Duquesa<br />
08. Marylin Whirlwind<br />
09. My Plans Featuring Matthew Dear<br />
10. Don’t Loose My Mind<br />
11. Amygdala Featuring Milosh<br />
12. Ich Schreib Dir ein Buch 2013 Featuring Hildegard Knef<br />
13. NooOoo Featuring Tomerle &#038; Maiko</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 7,5/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Dj-Koze">Dj Koze</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/08/dj-koze-amygdala/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Max Prosa – Rangoon</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/07/max-prosa-%e2%80%93-rangoon/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/07/max-prosa-%e2%80%93-rangoon/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Die Phantasie wird siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Hallelujah]]></category>
		<category><![CDATA[jmc Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Leonard Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[Rangoon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/07/max-prosa-%e2%80%93-rangoon/</guid>
		<description><![CDATA[Etwas weniger Kitsch in den Texten und das Erstlingswerk hätte mit RANGOON einen würdigen Nachfolger. Max Prosa hat es mit der Poesie etwas übertrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_35442" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BFBWZIS/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00BFBWZIS&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21"" target="_blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/MaxProsa_Rangoon-150x150.jpg" alt="" title="MaxProsa_Rangoon" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-35442" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Amazon kaufen</p></div>Über Max Prosa wurde in den letzten Monaten viel geschrieben, einige Medien und Fans sahen und sehen in ihm bereits einen neuen Bob Dylan. Ob man so weit gehen muss, darüber darf man streiten, jedoch hat sein Debutalbum DIE PHANTASIE WIRD SIEGEN letztes Jahr mächtig Eindruck hinterlassen und gezeigt, dass hier ein neuer Deutsch-Poet heranwächst. Bereits nach gut einem Jahr scheint Prosa weiter erzählen, dichten und poesieren zu wollen und zu sagen hat er auch immer noch eine Menge, nur gelingt es ihm nicht mehr ganz so gut. Nicht, dass er es verlernt hätte, eher im Gegenteil, er versucht es noch besser zu machen und seine Gedanken und Gefühle in den Songs stärker denn je in den Vordergrund zu rücken. Dabei vergaloppiert er sich jedoch ein ums andere Mal, denn auf diesem Album rutschen Texte, Weisheiten und Melodien zu sehr in Kitsch ab. Reisen mit einem Clown und das Leben als Zirkus betrachtend ist dann doch etwas dick aufgetragen. Auch eine deutsche Version des Cohen-Klassikers „Hallelujah“ bekommt er zwar gut hin, doch ist es das, worauf man bei einem sehr jungen Shootingstar wartet? Wohl kaum. Nach wie vor steckt in ihm und seiner Band viel Talent und RANGOON steht der weiteren Karriere nicht im Weg, doch etwas weniger wäre hier mehr gewesen. So kann es mit dem Debut leider nicht mithalten. Doch Album Nr. 3 kommt gewiss, dafür braucht man nicht hellsehen zu können. </p>
<p>Ohr D’oeuvre: Charlie / Zauberer / Café Noir</p>
<p>VÖ: 19.04.2013; Columbia (Sony Music)</p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_1c99eef9-6f45-4244-a8d8-f85e36531a9a"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F1c99eef9-6f45-4244-a8d8-f85e36531a9a&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F1c99eef9-6f45-4244-a8d8-f85e36531a9a&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_1c99eef9-6f45-4244-a8d8-f85e36531a9a" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_1c99eef9-6f45-4244-a8d8-f85e36531a9a" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F1c99eef9-6f45-4244-a8d8-f85e36531a9a&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist:<br />
01. Der Clown<br />
02. Charlie<br />
03. Zwei Falter<br />
04. Zauberer<br />
05. C’est La Vie<br />
06. Chaossohn<br />
07. Verlorene Söhne<br />
08. Hallelujah<br />
09. Rangoon<br />
10. So Lang Ich Darf<br />
11. Café Noir<br />
12. Heimkehr</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 6,5/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Max-Prosa">Max Prosa</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/07/max-prosa-%e2%80%93-rangoon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Phoenix &#8211; Bankrupt!</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/07/phoenix-bankrupt/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/07/phoenix-bankrupt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bankrupt!]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/07/phoenix-bankrupt/</guid>
		<description><![CDATA[Phoenix sind "bankrupt" und brauchen mal wieder etwas Geld. Irgendwie unausgereift klingt das neue Album BANKRUPT! beim ersten hören, zeigt aber dann doch irgendwann seine Stärke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_35431" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BI4B9UW?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B00BI4B9UW&amp;linkCode=xm2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target="blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/A1oAfqlGVdL._SL1500_1-150x150.jpg" alt="" title="Phoenix - Bankrupt" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-35431" /></a><p class="wp-caption-text">bei Amazon kaufen</p></div>Nun ist es also schon ein paar Wochen alt, das neue Album BANKRUPT! von Phoenix. Wenn man sich die Rezensionen im Netz durchliest, merkt man schnell, dass es die einen lieben und die anderen doch irgendwie mehr erwartet haben. Aber mal ganz im Ernst, wer ein neues WOLFGANG AMADEUS PHOENIX wollte, wird schon etwas länger brauchen, um die Klasse von BANKRUPT! zu erkennen.</p>
<p>Den Anfang auf dem Album macht mit &#8220;Entertainment&#8221; auch gleich die aktuelle Single. Mit einen leichten Japano Touch irritiert sie leicht, aber spätestens beim 3. Hören im Club wird auch der größte Kritiker das Tanzbein schwingen. Weiter geht es mit &#8220;The Real Thing&#8221; &#038; &#8220;S O S In Bel Air&#8221;, beides instrumental starke Nummern, aber auch sie überzeugen noch nicht so wirklich von der Klasse des Albums. Dies geschieht aber mit &#8220;Trying To Be Cool&#8221; in welchem Phoenix nicht nur zu alter Stärke wie auf UNITED finden, sondern auch einen gewissen Witz versprühen. Muss man wirklich immer cool sein, um gemocht zu werden? Phoenix versuchen es mit dem Titelsong &#8220;Bankrupt!&#8221;, aber dieser erstickt in einem elektronischen Soundgewand von 6 Minuten und wird am Ende dann doch noch von Thomas Mars gesanglich gerettet. Mit diesem langen Zwischenspiel wollte die Band dann wohl auch ein Zeichen setzen. Denn nun geht es endlich los. &#8220;Drakkar Noir&#8221; kommt zwar auch wieder mit japanischen Einflüssen daher, hat aber durchaus mehr Potential als &#8220;Entertainment&#8221;. Ob das daran liegt, dass sich die Band bei &#8220;Drakkar Noir&#8221; vom Duft des 1982 erschienen Parfüms hat beeinflussen lassen, wird aber ihr Geheimniss bleiben. Die letzten vier Songs sind bis auf &#8220;Chloroform&#8221; dann doch gelungen und retten BANKRUPT! davor, nur ein weiterer Staubfänger in der Plattensammlung zu werden.</p>
<p>Fazit ist: Phoenix liefern ein gutes Album ab, hätten sich aber eventuell auch noch ein wenig länger mit Philip Zdar von Cassius ins Studio setzen sollen, um so einigen Songs den letzten Schliff zu geben. Für wahre Fans sei aber jetzt noch mal die Deluxe Edition empfohlen. Hier zeigt sich nämlich in 71 Studioaufnahmen, was alles geändert wurde oder was es nicht auf das Album geschafft hat.</p>
<p>VÖ-Datum 19.04.2013 Warner Music</p>
<p>Ohr d&#8217;oeuve: Trying To Be Cool, Drakkar Noir, Oblique City, Don´t</p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_865f55d7-39ac-4861-b5c3-933f67369911"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F865f55d7-39ac-4861-b5c3-933f67369911&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F865f55d7-39ac-4861-b5c3-933f67369911&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_865f55d7-39ac-4861-b5c3-933f67369911" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_865f55d7-39ac-4861-b5c3-933f67369911" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F865f55d7-39ac-4861-b5c3-933f67369911&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist<br />
01. Entertainment<br />
02. The Real Thing<br />
03. SOS in Bel Air<br />
04. Trying to Be Cool<br />
05. Bankrupt!<br />
06. Drakkar Noir<br />
07. Chloroform<br />
08. Don’t<br />
09. Bourgeois<br />
10. Oblique City</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 7/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Phoenix">Phoenix</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/07/phoenix-bankrupt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Billy Bragg – Tooth &amp; Nail</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/03/billy-bragg-%e2%80%93-tooth-nail/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/03/billy-bragg-%e2%80%93-tooth-nail/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Bragg]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[jmc Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Tooth & Nail]]></category>
		<category><![CDATA[Wilco]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/05/03/billy-bragg-%e2%80%93-tooth-nail/</guid>
		<description><![CDATA[Ein ungewöhnlich leiser und nachdenklicher Billy Bragg begegnet dem Hörer auf TOOTH &#038; NAIL. Zum Entspannen gut, sonst lieber auf frühere Werke zurückgreifen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_35392" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B00RJJO/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00B00RJJO&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21"" target="_blank" ><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Billy_Bragg_Tooth__Nail-150x150.jpg" alt="" title="Billy_Bragg_Tooth_&amp;_Nail" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-35392" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Amazon kaufen</p></div>Billy Bragg ist back! Allerdings lässt es der Brite verdammt ruhig und gediegen auf seinem 14. Album angehen. Äußerst folklastig, geradezu countrymäßig singt er höchst melancholisch zwölf Songs, die von Pedalsteel-Gitarre und seichtem Klavier getragen werden. Dies zeichnete sich in den Werken zuvor zwar schon ab, jedoch ist hier jegliches aggressive politisch motivierte Meckern, das Revolutionäre und Offensive verschwunden, welches früher den Sound Braggs deutlich prägte. Für dieses ruhige Album mag es mehrere Gründe geben: Zum Einen kommt auch er in die Jahre, wo auch so mancher Kollege deutlich ruhigere Töne anschlägt, zum Anderen kann es auch an der erneuten Zusammenarbeit mit Wilco liegen, denn alle gemeinsamen Alben klingen ruhiger. Er selbst führt in Interviews aber durch den Tod seiner Mutter verursachte Selbstzweifel an, die ihn trauriger klingen lassen. Lässt der Hörer sich aber genau auf diese Art ein, fällt auf, dass zum Beispiel Braggs Gesang mehr im Mittelpunkt steht und deutlich wird, dass er neben gutem Songwriting auch über eine gute Stimme verfügt. Jeder Song ist einfach gestrickt, bleibt aber dadurch haften und entfaltet Kraft, mitgesungen werden zu wollen oder zur Beruhigung nach einem stressigen Tag zu dienen. Nicht mehr aber auch nicht weniger.</p>
<p>Ohr D’oeuvre: No One Knows Nothing Anymore / I Ain’t Got No Home / Do Unto Others / Your Name On My Tongue</p>
<p>VÖ: 22.03.2013; Cooking Vinyl (Indigo)</p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_ac8d5e28-07a4-4060-a074-42c1d7aed727"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fac8d5e28-07a4-4060-a074-42c1d7aed727&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fac8d5e28-07a4-4060-a074-42c1d7aed727&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_ac8d5e28-07a4-4060-a074-42c1d7aed727" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_ac8d5e28-07a4-4060-a074-42c1d7aed727" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2Fac8d5e28-07a4-4060-a074-42c1d7aed727&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist:<br />
01. January Song<br />
02. No One Knows Nothing Anymore<br />
03. Handyman Blues<br />
04. I Ain’t Go My Home<br />
05. Swallow My Pride<br />
06. Do Unto Others<br />
07. Over You<br />
08. Goodbye Goodbye<br />
09. There Will Be A Reckoning<br />
10. Chasing Rainbows<br />
11. Your Name On My Tongue<br />
12. Tomorrow’s Going To Be A Better Day</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 7/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Billy-Bragg">Billy Bragg</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/05/03/billy-bragg-%e2%80%93-tooth-nail/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Junip &#8211; Junip</title>
		<link>http://www.jmc-magazin.de/2013/04/22/junip-junip/</link>
		<comments>http://www.jmc-magazin.de/2013/04/22/junip-junip/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Beutler</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE PLATTEN]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Junip]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jmc-magazin.de/2013/04/22/junip-junip/</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweden von Junip sorgen nach ihrem 2010 veröffentlichtem Album FIELDS nun für Nachschob und nehmen ihre Hörer mit ihrem selbstbetitelten Werk auf eine psychedelisch sanft-klingende Reise. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_35263" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B2QG46K?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B00B2QG46K&amp;linkCode=xm2&amp;tag=wwwjmcmagazin-21" target= "blank"><img src="http://www.jmc-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Junip-Junip-150x150.jpg" alt="" title="Junip - Junip" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-35263" /></a><p class="wp-caption-text">bei Amazon kaufen</p></div>Gut zwei Jahre nach ihrem Debüt-Album FIELDS meldet sich die schwedische Indie-Band Junip mit ihrem selbstbetitelten Album zurück. Bei der Produktion des Albums haben neben dem aus Argentinien stammenden Singer/Songwriter José Gonzáles, Elias Araya an den Drums und Tobias Winterkorn an den Tasteninstrumenten auch Don Alsterberg von der Band Soundtrack Of Our Lives mitgewirkt.</p>
<p>Mit dem Opener und der damit gleichzeitig ersten Single-Auskoppelung &#8220;Line Of Fire&#8221; beschert Junip sogleich einen wunderschönen und nachdenklichen Pop-Song. Der melancholische Gesang Gonzáles’ trifft dabei auf wunderbar psychedelische Klänge. Während das zweite Stück &#8220;Suddenly&#8221; mit dem verzerrten Bass und der spanisch klingenden Akustikgitarre einen Hauch von elektronischen Einflüssen erkennen lässt, wirkt es doch sehr chillig und verträumt, steuert der nächste Song &#8220;So Clear&#8221; zielstrebig und energisch dagegen. Mit &#8220;Your Life Your Call&#8221; vereint die Band poppige Nuancen mit düsteren Synthie-Klängen, welche wunderbar mit der sanften Stimme des Leadsängers in Einklang gebracht werden und somit als ein weiterer eingängiger Song hervorsticht. In der Mitte des Albums präsentiert Junip mit &#8220;Villain&#8221; den rockigsten Song, der durch schrammeligen Gitarrensound und verzerrtem Bass herausragt und sofort reinhaut. Im Gegensatz dazu folgt das für laue Sommernächte passende Stück &#8220;Walking Lightly&#8221;. Mit auffallend psychedelischen Klängen und dem zaghaften Gesang Gonzàles’ wirken die beiden Songs &#8220;Head First&#8221; und &#8220;Beginnings&#8221; sehr hypnotisch und laden zum Tagträumen ein. Mit &#8220;After All Is Said And Done&#8221; schließt die Band ihr Album mit einem ruhigen und sanft ausklingendem Stück.</p>
<p>Junip haben mit ihrem zweiten Album ein sehr persönliches Werk geschaffen, in dem sie über Beziehungen und Emotionen singen und dabei die Musik gefühlvoll wirken lassen. Vor allem die melancholische und sanft klingende Stimme Gonzáles geht dabei unter die Haut.</p>
<p>Von düster melancholischen Songs über wunderschöne Orgelklänge, hin zu brummenden Bass- und elektronischen Synthie-Klängen werden dem Hörer zehn gegensätzliche Stücke präsentiert, die als Ganzes ein eindrucksvolles Album ausmachen und durchaus auf Augenhöhe mit dem Erstlingswerk stehen. </p>
<p>VÖ: 19.04.2013; City Slang/Universal</p>
<p>Ohr D’oeuvre: Line Of Fire / Your Life Your Call / Walking LIghtly / Beginnings</p>
<div style="float: left;">
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_8761c8d6-a5ba-41c9-8f32-560a765283b1"  WIDTH="250px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F8761c8d6-a5ba-41c9-8f32-560a765283b1&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F8761c8d6-a5ba-41c9-8f32-560a765283b1&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_8761c8d6-a5ba-41c9-8f32-560a765283b1" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_8761c8d6-a5ba-41c9-8f32-560a765283b1" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="250px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwjmcmagazin-21%2F8014%2F8761c8d6-a5ba-41c9-8f32-560a765283b1&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 260px;">Tracklist:<br />
01. Line Of Fire<br />
02. Suddenly<br />
03. So Clear<br />
04. Your Life Your Call<br />
05. Villain<br />
06. Walking Lightly<br />
07. Head First<br />
08. Baton<br />
09. Beginnings<br />
10. After All Is Said And Done</p>
<p style="padding-left: 260px;">Gesamteindruck: 8/10</p>
</div>
<p></br><br />
Mehr zu <a href="http://www.jmc-magazin.de/tag/Junip">Junip</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jmc-magazin.de/2013/04/22/junip-junip/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
