Kurz gesagt: Januar 2013
15. Februar 2013 | Von adminKurz gesagt im Januar 2013: Diesmal mit Black Light Burns, Yan Wagner, The Blackout, Mikrokosmos23, Kyla La Grange, The Bony King Of Nowhere
Kurz gesagt im Januar 2013: Diesmal mit Black Light Burns, Yan Wagner, The Blackout, Mikrokosmos23, Kyla La Grange, The Bony King Of Nowhere
Hot Water Music rocken sich auf EXISTER ein letztes Mal den Punk-Arsch ab: knackige Riffs, hymnoide Refrains und politische Statements. Passt. Und tschüss.
Mehrstimmiger klimaktischer Songwriter-Pop mit Effekten und Streichern. Spring Leads You Home Tonight klingen nicht immer ganz sauber, beweisen aber Talent.
Fast zerbrechlich klingt Sängerin Al Spx auf I PREDICT A GRATEFUL EXPULSION. Cold Specks machen hier zwar kein Sommeralbum, aber eines voller Seele und Gefühl.
Ein wenig College Rock, ein wenig 60s, ein wenig Lalala – fertig ist THE ONLY PLACE. Nur: spannend wirken Best Coast um Sängerin Bethany Cosentino selten.
Die Iren The Plea machen Stadionpop, der erschreckend nach U2-Kopie klingt. THE DREAMERS STADIUM ist Bombastrock allererster Kajüte, aber wenig eigenständig.
Mystisch wirkende Stimmeffekte beherrschen das Debütalbum von Polica. Elektronischer Pop abseits des Mainstreams mit einigen wirklich guten Songs. Hörenswert.
Die norwegische Sängerin klingt experimentell bis einzigartig. Es sind jene routinierte elektronische Beats, die aus dem „Geht immer“-Musikbaukasten stammen.
Zwölf Jahre haben Zulu Winter für ihr Debut LANGUAGE gebraucht und in dieser Zeit offensichtlich viel Coldplay gehört. Klingt nett, aber nicht revolutionär.
Irgendwo zwischen System Of A Down, Muse und A-Ha hängen Agent Fresco. Dazu gibt es Pianoparts und etwas Screamo. Talentierte Isländer mit Luft nach oben.